Zurück

Kindergarten „Drömlingshüpfer“ – auf den Hund gekommen

Die schönste Therapie: ein freudiges Schwanzwedeln

Der beste Freund des Menschen ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und wie Balsam für die Seele – kein Wunder, dass Hunde auch zu Therapiezwecken in Krankenhäusern oder Seniorenresidenzen zum Einsatz kommen.

Dies inspirierte Sandra Herrmann, Leiterin im „Drömlingshüpfer“, auch in ihrem Kindergarten einen Therapeuten auf vier Pfoten zu engagieren: So nahm sie Abbey ins Team auf – einen Schäferhund-Labrador-Weimaraner-Mischling.

Das lernen die Kinder von Abbey

Die Hündin hat aber viel mehr in petto als einen unwiderstehlichen Hundeblick und weiches Fell: Durch sie bekommen Kinder Erfahrung im richtigen Umgang mit Hunden. Will Abbey gerade spielen? Oder möchte sie lieber ihre Ruhe haben? Die Kinder lernen, die Körpersprache und Laute von Hunden zu interpretieren und die Bedürfnisse des Tieres zu respektieren. Das fördert nicht nur das Sozialverhalten der Mädchen und Jungen, sondern beugt auch Biss-Unfällen vor – beispielsweise, wenn sich ein Hund durch zu ungestümes Verhalten erschrickt und sich mit Beißen verteidigen will.

Für welches Projekt wünschen Sie sich 5.000 €?

Auch Sie möchten, dass Deutschland kinder- und familienfreundlicher wird und haben eine gute Projektidee dazu? Dann machen Sie mit bei unserem Wettbewerb im Rahmen von „Deutschland wird Kinderland“ – Pampers fördert jeden Monat ein Projekt mit bis zu 5.000 €!

Jetzt am Ideenwettbewerb teilnehmen