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Gemeinsam, statt einsam: ein Spielplatz verbindet Jung und Alt


Gemeinsam statt einsam: ein Spielplatz verbindet Jung und Alt
Eine lebendige Dorfgemeinschaft braucht einen Ort, an dem Kinder spielen und Dorfbewohner jeden Alters zusammenkommen können, findet Tina Pfeiffer. Doch genau so ein Ort fehlt derzeit ihrem Heimatdorf Frieda im hessischen Werra-Meißner-Kreis: Der dortige Spielplatz fiel dem Bau einer Umgehungsstraße zum Opfer – einen adäquaten Ersatz kann die Gemeinde finanziell nicht stellen. Da kam der fünffachen Mutter die Idee: Warum nicht den Kirchgarten zum Mehrgenerationen-Spielplatz machen?

So soll der neue Treffpunkt aussehen
Schnell gelang es Tina Pfeiffer, andere Eltern sowie den Gemeindepfarrer, den Kirchenvorstand, den Ortsbeirat und den Bürgermeister für ihre Idee zu begeistern. Geplant ist nun ein öffentlicher Treffpunkt mit Spielgeräten für alle Altersgruppen, wie z. B. einem Kugel-Labyrinth und einem Generationenschwinger. Die 4.999 € von Pampers werden für die Anschaffung der Spielgeräte genutzt.

Begegnungsstätte für Familien aller Nationalitäten
Bis Sommer 2016 soll der Dorfkern von Frieda durch den neuen Spielplatz belebt werden. Ein besonders schöner Aspekt dabei: Deutsche, syrische, iranische und afghanische Familien werden das Projekt gemeinsam mit Dorf- und Kirchengemeinde umsetzen. So wird nicht nur der Mehrgenerationengedanke gefördert, sondern auch die Integration. „Wir wünschen uns die langfristige Mitarbeit aller Beteiligen bei der Erhaltung und Pflege unseres Treffpunkts“, sagt die Initiatorin Tina Pfeiffer und betont: „Gern darf sich jeder an der Umsetzung unserer Idee beteiligen.“

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